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Bei Führerscheinproblemen zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten der Gesetzgeber für Alkohol-, Drogen- oder Punkteprobleme vorsieht. GOMOBIL bietet Ihnen hierzu folgende Dienstleistungen an:
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Hilfen nach einer Eignungsbegutachtung: In der Regel führt der Weg zurück zum Führerschein über eine Medizinisch-Psychologische Unter- |
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Hier können Sie mit der Teilnahme an den wissenschaftlich überprüften und amtlich anerkannten Kursen nach § 70 der FeV die Situation so verbessern, dass der Gesetzgeber bereit ist, über die Fahrerlaubnis-
behörde Ihre Fahrerlaubnis wieder zu erteilen. Danach muss keine erneute Eignungsbegutachtung (MPU) gemacht werden. Voraussetzung ist, dass im Gutachten der Begutachtungsstelle eine entsprechende Empfehlung steht. Dieses Gutachten legen Sie der Fahrerlaubnisbehörde vor. Diese stimmt dann der Kursteilnahme zu und Sie setzen sich mit einem GOMOBIL-Schulungscenter in Verbindung und vereinbaren die Teilnahme am nächsten Kurs PLUS 70, Reha-PS oder DRUGS, der stattfindet. Mit der Teilnahmebe-
scheinigung wird Ihnen nach Abschluss des Kurses die Fahrerlaubnis von der Führerscheinstelle wieder ausgestellt.
Hilfen zur Vorbereitung auf eine MPU: Zur Vorbereitung auf eine Eignungsbegutachtung können Sie ebenfalls eine Reihe von Dingen tun, um Ihre guten Vorsätze auch stabil und konsequent umzusetzen. Hier können Sie sich mit speziellen Schulungs- und Kursmaßnahmen (Mobil Plus oder Mobil Plus Drugs) auf die Eignungsbegutachtung (MPU) vorbereiten, damit Sie die besten Chancen haben, ein gutes Ergebnis zu erreichen.
Sperrfristverkürzung bei Führerscheinentzug wegen einer Alkoholfahrt:
Erstmals alkoholauffällige Kraftfahrer/innen können einen Kurs nach dem Modell Mainz 77 machen. Damit kann vor Gericht eine Sperrfristverkürzung um 2 Monate erreicht werden. Voraussetzungen für die Teilnahme an diesem Kurs sind ein erstmaliger Führerscheinentzug wegen Alkohol und eine Teilnahmeempfehlung nach einem Vorgespräch. In der Regel liegt die Grenze bei einer Blutalkoholkonzentration (BAK-Wert) bis 1,99 Promille. In Einzelfällen können jedoch auch Personen mit höheren Werten teilnehmen.
Beratungsangebote: Wenn Sie unsicher sind und nicht wissen, was Sie tun sollen, vereinbaren Sie einfach ein Beratungsgespräch mit uns. Hier bekommen Sie von einem erfahrenen Verkehrspsychologen Rat und Unterstützung bei Ihrem Weg zurück zum Führerschein.
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