Drogen: Führerscheinprobleme und Lösungen bis zur MPU

Das Beispielproblem:
Marvin K. ist mit Drogen aufgefallen. Jetzt droht ihm der Führerschein-Entzug oder der Führerschein wurde ihm bereits entzogen. Marvin wurde zur Durchführung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) aufgefordert.

Auf diese MPU will er sich sehr gut vorbereiten. Was kann er tun?

Die gomobil-Lösungen:
Zur schnellen und effektiven Vorbereitung auf die MPU empfiehlt sich für Marvin die Teilnahme am Kurs Mobil PLUS teilzunehmen. Dort kann er mit der Unterstützung von erfahrenen speziell ausgebildeten Verkehrspsychologen rechnen und gemeinsam mit anderen Teilnehmern das Problem angehen. Es werden ein individuelles „Coaching-Programm“ erstellt, die Hintergründe für den bisherigen Drogenkonsum besprochen und kritisch reflektiert.

Er kann von den Erfahrungen der anderen Teilnehmern lernen und gemeinsam mit ihnen und dem Kursleiter individuelle Lösungen suchen und umsetzen. Damit verschafft er sich nicht nur eine erheblich bessere Voraussetzung für ein positives Gutachten, sondern auch der Gefahr eines Rückfalles und des erneuten Verlustes der Fahrerlaubnis wird vorgebaut.


Die Zielsetzung ist klar: Nie mehr Führerscheinprobleme!

Den Kurs Mobil PLUS teilzunehmen kann er natürlich auch nach einer MPU mit negativem Ergebnis besuchen, um sich auf eine erneute MPU besser vorzubereiten. Er kann dann die Änderungen vornehmen, die von ihm bei einer MPU erwartet werden, um ein positives Ergebnis zu erreichen.

Wichtig!
Für die MPU müssen meistens Abstinenzzeiträume für den Drogenkonsum nachgewiesen werden. Diese Dokumentationen von drogenfreien Zeiten können entweder über Urinscreenings oder Haaranalysen erbracht werden. Damit diese Untersuchungen bei der MPU anerkannt werden können, müssen sie aber bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

  • Untersuchungen über alle gängigen Substanzklassen (polytoxikologisches Drogenscreening)
  • Die Urinabgabe muss unter Sicht erfolgen, um Manipulationsversuche auszuschließen
  • Die Personenidentität muss geprüft worden sein
  • Auffällige Befunde müssen über eine zweites unabhängiges Verfahren gegen getestet werden
  • Die Einbestellung zur Urinabgabe muss unvorhersehbar und kurzfristig sein
  • Der Verdünnungsgrad der Urinprobe muss erfasst werden (Kreatininwert)

Dies ist auch für Marvin K. wichtig. Deshalb sollte er sich frühzeitig informieren und die entsprechenden Nachweise erbringen und bei der MPU vorlegen. Dabei ist darauf zu achten, dass die oben genannten Punkte eingehalten werden. Prüfen Sie, ob dies bei Ihren Drogenkontrollen der Fall ist. Bei amtlich anerkannten Begutachtungsstellen für Fahreignung werden entsprechende Drogenkontrollprogramme angeboten, die diesen Kriterien entsprechen.

Hat Marvin die MPU bereits mit einer Empfehlung zu einer Teilnahme an einem Kurs nach § 70 FeV durchgeführt, kann er seinen Führerschein durch Teilnahme an unserem Kurs DRUGS sichern. Dazu braucht Marvin vor Kursbeginn lediglich die Zustimmung seiner Fahrerlaubnisbehörde. Nach der Teilnahme an dem Kurs erfolgt keine neue MPU, da DRUGS ein Kurs mit Rechtsfolge ist, der wissenschaftlich überprüft worden und amtlich anerkannt ist.

Beratungsangebote: Wenn Sie unsicher sind und nicht wissen, was Sie tun sollen, vereinbaren Sie einfach ein Beratungsgespräch mit uns. Hier bekommen Sie von einem erfahrenen Verkehrspsychologen Rat und Unterstützung bei Ihrem Weg zurück zum Führerschein.

Kurs Ablauf Methode Nutzen

Mobil-PLUS

Effektive, flexible und individuelle Vorbereitung auf die MPU

Gesprächsgruppen von 3-10 Teilnehmern

6 Sitzungen mit
in der Regel einwöchigem Abstand.

Flexible Teilnahme an den jeweiligen Sitzungen möglich (z.B. Unterbrech-
ungen und Pausen)

Jederzeit Einstieg möglich (i.d.R. wöchentlich)

Flexible, individuelle Nachbuchungsmöglichkeiten bis man „fit“ für die MPU ist

Zusammen mit erfahrenen speziell ausgebildeten Verkehrspsychologen wird ein individuelles „Coachingprogramm“ erstellt

Individuelle Klärung der jeweiligen Situation

Die eigenen Fehler und das problematische Fahrverhalten erkennen

Individuelle Lösungen suchen

Die eigenen Einstellungen und Konsumgewohnheiten gegenüber den Drogen überdenken und stabil verändern

Rückfallwahrscheinlichkeit deutlich gesenkt

Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei der MPU

Passgenaue, individuelle Vorbereitung auf die MPU

Deutliche Verbesserung der Chancen auf eine erfolgreiche MPU

Neue Probleme vermeiden

Kurs Ablauf Methode Nutzen

DRUGS

Drogen und Gefahren im Straßenverkehr.

Führerschein zurück nach der MPU!


Gruppengespräche
(max. 10 Teilnehmern)

6 Meetings zu je
4 Stunden über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen

Problem analysieren

Individuelle Lösungen zur Rückfallvermeidung erarbeiten

Neue Strategien entwickeln und einüben

Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei der Führerscheinstelle

Wiedererhalt der Fahrerlaubnis nach Vorlage der Teilnahmebescheinigung

Drogenprobleme vermeiden

Kurstermine

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